Unter dem neuen BVB-Trainer Peter Bosz ist Nuri Sahin wieder ein wichtiger Bestandteil der Mannschaft. Das war unter Thomas Tuchel nicht der Fall, dort verbrachte der türkische Nationalspieler mehr Zeit auf der Bank, als auf dem Rasen. Nun gibt Sahin Einblicke in die schwere Zeit unter seinem Ex-Trainer. „Ich bin mental stark geblieben in den letzten zwei Jahren, habe nie an mir gezweifelt, das macht mich auch ein Stück weit stolz“, gibt der Borusse zu. Er denkt, dass andere damit möglicherweise nicht klargekommen wären. Im letzten Winter spielte der jüngste Dortmunder Profi, der jemals auf dem Platz stand, sogar mit dem Gedanken an einen Vereinswechsel. Doch Hans-Joachim Watzke und Michael Zork haben ihm klargemacht, dass sie ihn nicht abgeben wollten. Sahin sagt zu der Situation: „Im Nachhinein kann man sagen, dass wir alles richtig gemacht haben.“ Dazu trägt auch der neue Trainer Bosz bei, der dem Türken wieder vollstes Vertrauen entgegenbringt. In dieser Saison ist Sahin wieder Stammspieler.

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