David Alaba wurde in den letzten Jahren immer mal wieder mit Real Madrid in Verbindung gebracht. Nun sieht Real-Präsident Florentino Pérez laut „Don Balon“ wegen der aktuellen Misere in der Liga und dem Rückstand auf den FC Barcelona, Handlungsbedarf auf verschiedenen Positionen. Unüblicherweise verpflichteten die Königlichen im vergangen Sommer nur zwei Perspektivspieler, verloren aber gleichzeitig einige gestandene Profis wie James Rodriguez oder Alvaro Morata.

Bald Mannschaftskameraden? David Alaba(li.) und Cristiano Ronaldo

Deshalb hat Real angeblich wieder ein Auge auf Bayerns Eigengewächs geworfen, obwohl der Vertrag mit Stammlinksverteidiger Marcelo erst kürzlich bis 2022 verlängert wurde. Doch auch der österreichische Nationalspieler besitzt in München einen bis 2021 gültigen Vertrag, weshalb die Münchner nur ungern dazu bereit wären, ihn abzugeben. Zudem stehen laut dem spanischen Portal ebenfalls Inigo Martinez von Real Sociedad San Sebastian sowie Marquinhos von Paris St. Germain auf der Wunschliste der Königlichen.

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