Carlo Ancelotti spricht vor dem Champions League-Spiel gegen seinen Ex-Verein in der französischen Zeitung „Le Figaro“ über seine Probleme während seiner Zeit bei Paris. Er gibt dabei zu, dass auch er selbst daran schuld war, wie die Beziehung auseinander ging. Der Star-Trainer erklärt, er wollte am Ende der Saison 2012/13 nur noch weg aus dem Prinzenpark, deshalb gab es Probleme zwischen ihm und der Vereinsführung.

Ancelotti als Trainer von PSG

Heute sei das Verhältnis zu PSG-Präsident Nasser Al-Khelaifi allerdings wieder sehr gut. Außerdem verrät der Italiener im Interview, dass er PSGs Adrien Rabiot genau beobachtet. Über die Transferstrategie seines ehemaligen Vereins sagt der Fußballlehrer: „Paris sucht mit seinen Neuzugängen noch nach einer Identität, diese hat Bayern in den letzten Jahren bereits entwickelt.“

HINTERLASSE EINE ANTWORT

Bitte gib deinen Kommentar ein
Bitte gib deinen Namen ein